Die Idee

Die Hotlist soll ein ungewöhnlicher Preis für das ungewöhnlich Gute sein.

Und sie ist:

  • vielseitig – Die Verlage bewerben sich mit ihren schönsten Büchern, den Spitzentiteln des Jahres, ob Roman, Lyrik oder erzählendes Sachbuch.

 

  • transparent – Alle Einreichungen sind auf der Website der Hotlist einsehbar.

 

  • seriös – Eine prominent besetzte internationale Jury stellt die meisten Titel der Hotlist zusammen.

 

  • demokratisch – Durch eine Publikumsabstimmung im Internet wird die Liste der Besten komplettiert.

 

Nicht zuletzt hat die Hotlist-Idee von Anfang an einen wunderbaren Sog entwickelt und gezeigt, was möglich ist, wenn sich Menschen für eine gute Sache zusammentun:

 

Initiiert durch den Blumenbar Verlag erfanden 20 Verlage aus Österreich, Deutschland und der Schweiz 2009 als spontane Aktion ganz einfach und ungeplant die Hotlist, und diese „dadaistische Geste“ und „rotzfreche Chuzpe“ gefiel nicht nur Denis Scheck sofort, der die Moderation der ersten Preisverleihung übernahm. Immer mehr Unterstützer sprangen der Idee einer Liste der besten Bücher aus unabhängigen Verlagen bei. Fast zwanzigtausend Menschen beteiligten sich insgesamt 2009 und 2010 an den Internet-Abstimmungen. Und 2010 waren es bereits 110 Verlage, die sich um den Platz auf der Liste und den Preis für das heißeste Buch des Jahres bewarben, 2011 wurden es 141, 2012 145.

 

Durch diese Dynamik ist die Hotlist schließlich zu einem der wichtigsten Instrumente geworden, um das Potenzial dessen zu zeigen, was die unabhängigen Verlage für den Reichtum, die Qualität und den Erfolg der Buchkultur im deutschsprachigen Raum leisten.

 

Und dies sind die Verlage, die die Hotlist gründeten:

bilgerverlag
Blumenbar Verlag
Echtzeit Verlag
Edition Korrespondenzen
Folio Verlag
Friedenauer Presse
Urs Engeler Editor
kookbooks
Liebeskind Verlag
Lilienfeld Verlag

Luftschacht Verlag
mairisch
Matthes & Seitz
Milena Verlag
orange press
Salis Verlag
Ventil Verlag
Verbrecher Verlag
Voland & Quist   
weissbooks.w